Tipp: Mehr lüften, weniger heizen

heizkörper

Heizen und Lüften ist eine Kunst für sich. Foto: CA-TV CC Attribution License

Um einen Liter Wasser zu erwärmen, ist einiges an Energie notwendig.
Nicht ohne Grund dauert dies selbst mit einem Wasserkocher eine Weile
und diese Geräte verbrauchen Energie. Die Energiemenge, welche zum
Erhitzen notwendig ist, wird mit dem Begriff Wärmekapazität bezeichnet.

Wasserdampf in der Raumluft steigert die Wärmekapazität. So verlängert feuchte Luft erkennbar die Zeitspanne, die zum Aufheizen eines Raumes notwendig ist. Trockene Luft erwärmt sich schneller als nasse Luft.

Natürlich sind diese Effekte nicht gigantisch, aber merklich. Dauerlüften ist freilich nicht die Lösung, denn dann gehen die Heizkosten erst recht zum Fenster raus.

Besser zwei oder dreimal am Tag richtig intensiv für 10 Minuten lüften.
Intensiv meint hier alle Fenster öffnen. Besonders am Abend und am Morgen, wenn es kalt im Freien ist, macht ein Luftaustausch Sinn, da so die Luftfeuchtigkeit abgesenkt wird.

Der trockenen Luft wirkt man nicht mit einem Luftbefeuchter entgegen oder Wäsche, sondern einfach durch ausreichendes Trinken. Also mindestens 2 Liter Wasser am Tag.

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